Kategoriearchive: emotion

das hält man ja wohl bald nicht mehr aus! ich will hier weg! wieso? das werd ich euch sagen:

  1. nur einmal in der woche darf ich raus
  2. ich müsste dauernd lernen, hab aber wegn 1. keine lust
  3. ich bin dauernd müde, weil ich nur rumsitze und nicht weiß was tun? das ist auf punkt 1. und 2. zurückzuführen…
  4. ich werde träge, wegen punkt 3.
  5. ich werde assozial, weil ich kaum noch kontakt zu meinem jazz-freundeskreis habe. wiederum auf punkt 1. zurückzuführen
  6. ich werde depressiv, weil alle rausgehen, weil die sonne scheint und ich jeden tag mindestens einmal höre „gehst du nicht raus? was? du darfst nicht? wieso? ahhh…, ja tut mir leid..“
  7. ich müsste diese bescheueret facharbeit mal fertig verbessern, hab aber meinen laptop mit den daten zu hause
  8. ich muss ständig nach bozen fahren um zu arbeiten
  9. hab ich schon erwähnt dass ich nicht raus darf?
  10. es gäbe noch genug argumente, mir fallen sie nur grade nicht ein… =/
  11. ich bin schon beinahe 8 jahre hier… das sollte grund genug sein, hier endlich weg zu wollen…

so… das reicht glaube ich fürs erste

jetzt werd ich mich mal nach einem sommerjob umsehen u zwar in deutschland, damit ich im sommer auch mal den rest meiner familie sehe u nicht erst wieder zu weihnachten ein paar tage… =/

Alles ging so schnell.. Ein Anruf, eine Information, massig Probleme, die auf uns warteten. Ich war erst mal raus, in Sicherheit gebracht, von einem Wall aus Worten und Notlügen geschützt, erbaut von Gefühlen der Freundschaft und der Loyalität. Aber die anderen, die waren dran, hatten die Schlinge praktisch schon um den Hals, konnten nur noch gestehen. Getrennte Verhöre, alles zugegeben, keine weiteren Chancen sich rauszureden, keine Chancen jemanden zu schützen. Ein Anruf. Ich war also auch mit drin. Ruhig bleiben, unmöglich. Musste mit jemandem reden, musste es jemandem sagen, den Druck loswerden, die Angst vor den Konsequenzen, die mich dort erwarten würden. Also pünktlich zurück, ja nicht zu spät kommen, keinen Anlass geben sich noch weiter aufzuregen. Zu den anderen, endlich erfahren, was wirklich passiert ist. Der Begründer der Manciampa wurde als Drahtzieher verurteilt. Sie hatten also ihren Sündenbock gefunden, was soviel hieß, dass er das schlimmste zu erwarten hatte bzw. in diesem Fall schon hinter sich hatte. Er würde gehen. Das sagte er. Meinen Schützling und guten Freund hatte es auch schwer erwischt, doch ließ er sich nicht entmutigen. Ich habe immer schon die Stärke in ihm gesehen, wusste, er würde sich nicht so leicht unterkriegen lassen, würde nicht weich werden. Das schützte ihn jedoch nicht vor den Folgen. Eltern alarmiert weil Sohn randaliert, sozusagen. Jedenfalls verließ er uns noch am selben Abend, er ginge nach Hause, wäre bis zum Ende der Woche verwiesen, sollte nach Meinung unserer so genannten Autoritäten erst mal Abstand gewinnen, sich darüber klar werden, was er zu tun gedenkt usw. Als ich noch mal in sein Zimmer kam, um mit ihm zu reden, da war er schon weg. Der Platz neben dem seinen war bereits bis auf die letzte Postkarte an der Wand ausgeräumt. Keine Spur hinterlassen, nichts, was an ihn erinnern würde. Nur irgendwo in einem einsamen und leeren Kasten prangt in leuchtend roter Farbe „SUCK IT!“. Sein Vermächtnis, sein letzter Gruß an dieses Haus. Er würde nicht wieder kommen…

Jaja, die facharbeit… das is schon ne sache.. alle warnen dich davor, kommen mit schlauen sprüchen wie „fang früh genug an, glaub mir, sonst schaffst du das zeitlich nicht mehr!!“ und ich? Ja klar… lasse redn, die lächerlichen 20 seiten schaff ich doch easy an einem durchschnittlich produktiven tag (lol). Jedenfalls hab ich nicht auf das gehört, worauf ich hätte hören sollen. So kam es, dass ich die vergangenen zwei wochen mehr oder weniger ausschließlich vor dem computer und dem laptop verbracht habe – und das nicht mal um meiner WoW-sucht abhilfe zu verschaffen *heul*

Jedenfalls habe ich diese verfluchte ****** ****** **** ***** ***** facharbeit jetzt endlich vollendet, habe sogar noch gestern in einem zustand, den ich nicht weiter erläutern möchte, bilder gesucht und diese in meine arbeit eingefügt, habe ein inhaltsverzeichnis geschrieben, ein vorwort, ein quellenverzeichnis – alles was eben dazu gehört ;-)

Meine arbeit handelt übrigens von der Geschichte der Astronomie, also vor allem von den wissenschaftlern und ihren werken, die das weltbild entscheidend geprägt haben. Dazu gehören leute wie Aristoteles, Galilei und Einstein. Mit diesen typen hab ich mich beschäftigt, habe ihre werke studiert (naja, nicht alles, aber teile daraus) und habe die erkenntnisse daraus in meiner arbeit versucht zusammenzufassen.

Da ich nun dies alles vollbracht habe (was ehrlich gesagt an ein wunder grenzt und mir viele mit arbeit und viel grüntee belastete nächte verschaffte) habe ich wieder zeit mich der lektüre neuerer französischer philosophie und dem brunnenprojekt in afrika zu widmen *lol* (wer stermann und grissemann kennt, weiß vielleicht auf was ich hinaus will…)

Nein ernsthaft: ich hab wieder eine ein wenig ruhigere zeit, die ich auch meinem blog widmen will. Das heißt im praktischen: mehr posts in nächster zeit (zumindest hoff ich das!)

Ach ja: wer interesse an der lektüre meiner arbeit hat, dem schicke ich sie gerne per mail zu ;-)

In der hoffnung auf (wenigstens) den einen oder anderen kommenatr

Herzlichst, euer sxlext

heute hat sich die langeweile in meinem zimmer neue maßstäbe gesetzt… aber damit ihr alle versteht was ich sagen will, formulier ich das mal ‘n bisschen aus…

heute nacht bin ich unsanft von einem „mamaaaa, MAMAAAA, MAMAAAAA!!!“ geschrei geweckt worden. ich dachte ich träume, also bin ich wieder eingeschlafen. als ich dan morgens das selbe geräusch hörte, jedoch nicht mehr aus meinem zimmer sondern aus der küche, da wurde mir schlagartig bewusst, dass es kein trum war… ich wollte eigentlich aufstehen, aber das bewusstsein, dass alles, was ich für einen traum gehalten hatte eigentlich real war, veranlasste mich dazu mich umzudrehen, die decke noch ein wenig höher zu ziehen und weiterzuschlafen, in der hoffnung ich würde einfach in einen komatösen schlaf verfallen und erst aufwachen wenn alles wieder vorbei ist.. dem war aber nicht so. denn kaum eingeschlafen höre ich schritte, die sich auf mein zimmer zubewegen. konnte ja nur mein vater sein… „kommst du bald?? verpenn nicht wieder den ganzen tag! wir sind beim frühstück!“ und ich drehte mich mit einem „ja ich komm ja gleich, mann mann…“ wieder weg und zog die decke regelrecht über meinen kopf. als er dann aber nach ca. einer halben stunde nochmal in mein zimmer kam, da dachte ich mir: bevor ich ihn erwürgen muss, weil er dauernd in mein zimmer platzt ohne anzuklopfen, stehe ich lieber auf und hau ihm meine miese laune ins gesicht.. also stand ich auf, sah verwundert auf ein kinderbett, das ich am abend zuvor wohl nicht bemerkt hatte (oder hatte ich es bemerkt, war mir aber morgens nicht mehr sicher..? egal!), zog mich an und verließ mein zimmer, wobei ich halbblind durch die wohnung lief, weil mir das helle licht im rest der wohnung in den augen weh tat… ab ins bad, auf keinen fall einen guten morgen wünschen.. erst mal für kleine jungs, dann das gesicht abwaschen, in den spiegel kucken (schon wieder ein pickel! argh!!) und dann endlich das geklopfe an der badezimmertür wahrnehmen. ich mach auf und verlasse das bad wieder und gehe in die küche, wo ich mir plötzlich nicht mehr sicher war, ob ich tatsächlich im bad war, oder alles nur geträumt hatte.. nasse hände, ja, ich war im bad. in der küche mault mein vater schon wieder, dass ich immer so spät aufstehe, ich denke mir er soll die fresse halten und mich nicht nerven. gerade aufgestanden und schon muss ich mir seine predigten anhören.. -.- naja, dann will er mir kaffee aufschenken. ich sage neine, ich möchte keinen, danke! was er natürlich nicht schnallt? „magst du keinen kaffee??“ ich dachte ich krieg die krise.. ich beherrsche mich und sage doch, ich mag kaffee, aber jetzt nicht, DANKE! „aber dann wirst du ja nie wach!“ ahhh!!! „ICH BIN WACH!“ werf ich ihm entgegen und verlasse die küche. in meinem zimmer, wo ich mich fertig anziehe, frage ich mich, wieso ich eigentlich so schlechte laune habe.. ach ja, weil ich ins büro muss.. *kotz* also anziehen und dann los. im büro – anstatt sich um seine eigene arbeit zu kümmern – schaut er  mir erstmal ne gute halbe stunde über die schulter, kontrolliert mich. dann, als ihm endlich bewusst wird, er könnte sich auch um was anderes kümmern, da fragt er von seinem platz aus andauernd, ob ich zurecht käme, so als würde ich diesen job zum ersten mal machen. und das obwohl ich ihm gezeigt habe, wie das alles funktioniert.. irgendwann war ich dann wieder zu hause, wo ich mich bis jetzt (und wahrscheinlich noch weiterhin) langweile… niemand ist online, mit dem ich chatten könnte, es gibt nix zu tun, ich hab auch keinen bock was am computer zu machen, draußen ists saukalt und es schneit (IN BOZEN!!! die schneefreie alpenstadt…) also hab ich auch kein wirkliches interesse daran, nach drausen zu gehen. aber mal sehen, drausen könnte ich immerhin eine rauchen… klingt verlockend..

mja, ich meld mich dann mal wieder. tschö leude

ja wir tuns… *blumentopf im ohr hab*

wer das lied kennt, der weiß wovon ich rede: wir warten, das tun wir… =(

und genau das tu auch ich =( ich warte… ich warte… ich warte… und warte und … nix passiert. weil hier einfach nix los ist… ich sitz jetzt schon ne knappe stunde hier vor meinem kompi ohne irgendwas produktives zu leisten… das ist ein neuer rekord möchte ich sagen, zumindest in den letzten drei monaten..

also sitz ich hier und warte, ich hab schon gegessen, habe sogar schon weihnachtseinkäufe erledigt und weiß jetz echt nocht mehr was ich machen soll… ICH WERD HIER NOCH VERRÜCKT!!! ICH HASSE WARTEN!!!!!

ich hab mich beruhigt… aber warten muss ich trotzdem… =(

ich schreib mal wieder nur scheiße, aber wenigstens hab ich was zu tun, also f***t euch alle, die ihr denkt, wasn mit dem los!!!

ich bin ab

ciao

na leute? wasn heute wohl für ein tag?? na? keine ahnung? is doch wohl logisch: heut is der tag vor dem tag an dem ich ganau 11 wochen der glücklichste mann auf erden bin =)

und natürlich ist heute auch nikolaustag, aber das is ja total nebensächlich…

gestern war also folglich (außer dem tag vor dem tag vor dem tag an dem ich genau 11 wochen und so weiter) „krampustag“, was für mich jedoch bedeutet: ein tag wie jeder andere, nur dass man dauernd irgendwelche jugendliche und kinder mit schwarz verschmierten gesichtern rumlaufen sieht und die ein heroisches grinsen im gesicht haben dass einem direkt schlecht wird. ich meine: was is an der tatsache heroisch, dass man erwischt worden ist? heroisch wärs eher, wenn einer von denen einen toten „krampus“auf den schultern hätte oder an einem seil hinter sich herschleifen würde. das wär mal n held..

aber ich übertreibs schon wieder ein bisschen, sorry. jedenfalls ist für mich der tag und abend relativ ruhig verlaufen, was soviel heißt wie: ich bin rausgegangen, hab n kaffee getrunken und 2 zigaretten geraucht. dann bin ich wieder rein in die schule, dann wieder raus, kaffee und zigaretten, dann wieder rein zum lernen, dann wieder raus (unglaublich, ne?) um einen GLÜHWEIN zu trinken (ja das hattet ihr jetz nich erwartet, oder? ^^), dann wieder weiter und in eine bar rein, ein bier trinken (abwechslung muss sein…) dann raus eine rauchen, rein einen wein trinken, raus eine rauchen, dann wieder zurück ins heim und dort habe ich mir vom Blinden Seher etwas prophezeien lassen ^^

tja, das war mein krampustag… hoffentlich war euer tag besser. tschö

es folgt eine (nicht ganz) deaillierte erzählung über kürzlich geschehene ereignisse…

an einem freitag abend fahre ich gutgelaunt und voller vorfreude auf den kommenden abendin richtung bahnhof, um dort einen kumpel abzuholen. gemainsam gehen wir zu mir anch hause, wo wir auf einen weiteren freitag-abend-ausgeh-super-helden-kumpanen warten. dieser verspätet sich zwar (wie meinerseits erwartet), erscheint jedoch pünktlich genug um den abend nicht zu versauen. als erendlich ankommt machen wir uns startklar und begeben uns in richtung haupteingang (der zu diesem zeitpunkt ja eher der hauptAUSGANG war, aber egal) um dort eine elegante 180°-drehung zu vollführen und in den keller zu gehen. dort bewaffnen wir uns mit einer flasche wein, um gegen die ausbeutereien gewappnet zu sein. im klartext: wir wollten vor dem losgehen eine flasche wein trinken, um danach nicht so viel geld auszugeben. klar oder?

jedenfalls starten wir los, suchen uns ein refugium und trinken unseren traubensaft, bis wir – leicht angeheitert – in die stadt losstarten um zu feiern und uns zu erzählen, was wir im sommer so erlebt haben…

wir kommen also irgendwann zur temple bar, trinken dort ein bier, unterhalten uns, leeren bei dieser gelegenheit gleich unsere blasen und ziehen unahnend des bevorstehenden weiter. schließlich kommen wir zu einem kleinen laden, der um diese zeit (etwa halb elf) normalerweise immer noch geöffnet hat, an jenem tag aber bereits geschlossen ist. es sind also schon die schalusien runtergezogen und nichts mehr zu sehen – nicht das geringste zeichen für einen verkäufer oder sonst was. zu unserer überraschung muss ich sagen, es standen nämlich noch ein halter für kartoffelchips (ugs. „patatine“), ein lutscherautomat und noch ein paar kleinigkeiten drausen. ich hätte mich wohl besser umsehen sollen, bevor ich nach einer tüte chips greife und mich daran amche diese zu verzehren. denn gerade als ich die erste ladung chips genüsslich in den mund schiebe, springt die verkäuferin des ladens hinter diesem hervor und sagt die chips sind zu bezahlen. das kriege ich aber nur so halb mit, weil ich – anstatt die chips zu bezahlen und mich für die dreistigkeit zu entschuldigen – instinktiv einfach losrenne und gleich um die erste ecke biege. LEIDER liegt in dieser ecke etwas sand wegen einiger bauarbeiten die in der umgebung durchgeführt wurden und weil gott oder das schicksal oder das fliegende spaghettimonster es wohl nicht anders wollen, rutsche ich auf dem sand, schlittere kurz und falle hin, wobei ich mir das rechte fußgelenk verstauche. aber ich kann ja nicht einfach liegenbelieben. das wäre das dümmste was ich hätte tun können (nach dieser aktion) also stehe ich auf und humple unter unglaublichen schmerzen und so schnell ich kann davon, während die alte frau nur noch verdattert hinterhersieht… ich verstecke mich und warte darauf, dass sich meine kumpels melden. sie erzählen mir hinterher, sie hätten mich verleugnet („ich kenne ihn nicht“ und „er wars, er hat sie geklaut“), was ich ihnen aber nicht übel nehme. umehrlich zu sein: ich hätte wahrscheinlich das selbe getan… weil der abend aber noch jung ist und ich keinen bock habe nach hause zu gehen, ziehen wir weiter und betrinken uns ein wenig. irgendwann geht jedoch jeder abend zu ende und ich und einer meiner kumpels (der an diesem abend bei mir gepennt hat) begeben uns nach hause und gehen schlafen.

nachts tue ich kein auge zu wegen der schmerzen, drhe und wende mich und mache mir dauernd wieder klar, dass ich mich schwerer verletzt habe als ursprünglich angenommen. morgens (also so um 12 oder halb eins) stehen wir auf und da ich mein rechtes bein kaum bewegen kann ohne schmerzen zu spühren, entscheiden wir uns doch ins krankenhaus zu gehen und den knöchel checken zu lassen. also erstmal die schwellung kühlen und den schmerz in der kälte betäuben. dann angezogen und losgestratet. meinem vater schnell eine notlüge auftischen und dann ab ins krankenhaus. mein vater setzt uns dort ab und sagt mir ich solle mich melden, sobald alles gelaufen sei.

im KH ist der schmerz beinahe weg, was dazu führt, dass ich mich in meinem rollstuhl pudelwohl fühle und anfange damit herumzufahren, was meinen kumpel ziemlich nervös macht (obwohl ich jetz im nachhinein glaube, dass ihn eher mein frohes und unbeschwertes gemüt nervös gemacht hat – in anbetracht der tatsache, dass ich eigentlich verletzt war…). jedenfalls wird nach dem röntgen eine schwere verstauchung konstatiert, was die gipsmänner zu der überzeugung führt ich sollte vorsichtshalber für zehn tage eine gipsschiene tragen. weil ich aber eine gipsschiene trage, muss ich auch spritzen gegen trombose nehmen, damit sich in meinem bein kein blutstau bildet.

zusammenfassend kann ich jetzt sagen, dass es sich definitv nicht gelohnt hat und jetz verstehe ich endlich, wieso in manchen geschäften schilder hängen auf denen steht „diebstahl lohnt sich nicht“. man könnte auch noch dranhängen „nicht einmal wenn man davonkommt“

greets

phül

also ich glaube es besteht hier wieder mal ein arger nachholbedarf bezüglich meines lebens vom letzten post bis jetzt:

um mich kurz zu halten (ich bin nämlich noch bei der arbeit und sollte mich eigentlich um wichtigere dinge kümmern) sage ich es mal so:

  • ramses ist nicht mehr hier, da er erstmal auf urlaub gefahren ist und mich hier im stich lässt… ich hatte das trotz wiederholtem „darauf-aufmerksam-machen“s seiner seite (kompliziert, ne?) vergessen und sitze nun alleine an SEINEM arbeitsplatz, höre hiphop und chillsound auf last.fm und langweile mich
  • da ramses und iseth momentan nicht da sind, kann ich auch bei WOW nicht mehr richtig reinhängen, denn ohne die beiden machts nur halb so viel spaß. naja, also habe ich anstatt einer instanz, die meiner würdig ist, eine uralte instanz VERSUCHT, um einerseits zu sehen wie weit ich ohne hilfe komme und andererseits um stoffe und gegenstände für einen anderen charakter zu farmen. UND ich kann stolz von mir behaupten, dass ich es bis zu diesem blöden tauren geschafft habe, der den aufgang zum schiff bewacht… bei dem hab ich dann abgekackt, aber bis dahin ist mir kein zwischenboss im weg gestanden. ich und mein pet warn ein dynamisches duo und haben uns gegenseitig super ergänzt. LOOT: etwa 17 grüne gegenstände, ein blauer (ring), 60 wool cloth und 60 linen cloth UND ein parrot cage *freufreu*

naja, ich hoffe dass die beiden bald zurückkommen und das geld für MEIN mount schon bereitgestellt haben =)

bis zum nächsten mal wenn es wieder heißt: CHE PALLE STA COMUNICAZIONE…

ach ja, das tageswort… mal nachdenken… muss ja noch eines für gestern finden…

das tegswort für den gestrigen Montag ist: EINSAMKEIT

und das tageswort für heute iiiiiiiiiist: HUNGER

für fragen bezüglich der artikel oder dem sinn und nicht-sinn der tageswörter, bitte „do not hesitate to contact me“ via einem kommentar unter dem jeweiligen artikel (das mit dem „do not hesitate to…“ wollt ich immerschon mal sagen =)

ich bin endlich wieder zu hause. so gerne ich auch in brixen bin, ich bin doch immer wieder froh hierherzukommen, einen zufluchtsort zu haben, an dem ich mich zwar nicht unbedingt wohl fühle, wo ich aber sicher vor der meuternden marotte bin, die versucht mich täglich zum ausgehen zu zwingen.

wenn ich vom gestrigen abend ein resümee (schreibt man das so?) ziehen darf, dann könnte ich sagen, es war ein durchaus netter abend, ich hatte ‘ne menge spaß und überlebt habe ich es auch – mit ein paar „kleinen kratzern“…  die drinks waren klasse, die stimmung war gut, es war ein tolles abend. wer genaueres wissen möchte, oder diejenigen, die interessiert, wieso ich und „charlie“ 2,5 stunden gabraucht haben, um von der disco max zu ihm nach hause zu gehen, der möge sich melden…

ich bin gerade noch im büro… und mir ist echt so was von langweilig. jene, die mich nicht kennen und dennoch hier sind, und lesen, was ich während meiner arbeit so treibe, die werden sich wahrscheinlich denken ich bin einer von diesen blöden scmarotzern, die sich irgendwo einen job besorgen, den ganzen tag gar nichts tun und an feierabend zum chef sagen „tut mir leid, ich bin mit der arbeit nicht fertig geworden, aber das erledige ich gleich übermorgen… morgen kann ich nämlich nicht kommen, da muss ich zum … ähm … gynakologen!“ naja, dem ist vielleicht so, aber ich habe (wie immer) eine gute ausrede: ich wurde GEZWUNGEN hier zu arbeiten…

das ganze ist nämlich so: als mir klar wurde, dass ich den job, den ich bereits in aussicht hatte, nicht bekommen würde, wollte ich meinen vater möglichst schonend darauf hinweisen, dass ich über den sommer möglicherweise keine arbeit haben werde. nun, da es ja nur mehr 3 wochen hin waren, bis die schule wieder losgeht und meine „schonende art“ darin bestand „beiläufig“ zu erwähnen „ach ja … das mit dem job is dann doch nix geworden…“ war eines klar: ich würde nicht drum herum kommen für die nächsten 3 wochen in einem heißen, nicht-klimatisierten büro zu sitzen und 8 stunden die stupidesten arbeiten am computer zu verrichten. das schlimmste: ich kann nicht mal einfach so rausgehn und sagen „ich geh mal eine rauchen“ oder so (wobei für meinen vater das schlimmste wohl eher die verloren gegangene arbeitszeit wäre, als die tatsache, dass ich systhematisch meine gesundheit zerstöre)

ach ja, hatte ich noch gar nicht erwähnt: das büro gehört natürlich meinem vater, was aber nicht heißt, dass ich – als sein sohn – in irgendeiner weiße bevorzugt würde. NEIN! im gegenteil: wenn es darum geht, sich di hände schmutzig zu machen, bin ich der perfekte mann…

egal. heute abend wird erstmal gefeiert… und dann sinds eh nur mehr 2 wochen, die halt ich schon noch aus. jedenfalls habe ich mir überlegt, für jeden arbeitstag ein „tageswort“ einzuführen, ein wort, das den tag in einer gewissen weise überdauert hat…

das heutige tageswort iiiiiiiiist: KOMMUNIKATION

bis zum nächsten mal, meine lieben freunde, wenn es wieder heißt „bis zum langeweiletod – und noch viel weiter“